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Der Heiligenkalender

Dieser Kalender bietet allen die Möglichkeit, etwas über ihren Namen und die dazugehörigen Heiligen oder Seligen zu erfahren. Hier finden sich Geschichten zu mehr als 1.800 Glaubensvorbildern. Es kann auch umgekehrt nach einem Datum gesucht werden, um die Namenspatrone eines bestimmten Tages zu erfahren. Autor der in der Datenbank vorliegenden Texte ist Mag. Josef Christian Kametler

Datum ausschliessen
Datum: 24.07.

24.07.

Christina

Christina, Märtyrin zu Bolsena (Lazio), war die Tochter heidnischer Eltern. Die Legende erzählt, die Christin sei in eine Schlangengrube geworfen worden. Da die giftigen Vipern ihr aber nichts zuleide taten, habe man sie durch einen Pfeilschuss, der sie mitten ins Herz traf, getötet. + 304.

StadtBolsena
BesonderheitenMärtyrerin

24.07.

Christina

Christina Mirabilis (d.i. "die Wunderbare") war ein Waisenkind und verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Hirtin. Das einfache Mädchen soll zahlreiche (z.T. beglaubigte) mystische Erlebnisse gehabt haben. Sie starb um 1224 zu Sint Truiden (Belgien).

StandKind
BesonderheitenMystikerin

24.07.

Christoph (Christophorus)

Christoph(orus) soll ein Fährmann von ungewöhnlicher Kraft und Größe gewesen sein, der in Lykien in Kleinasien unter Kaiser Decius um das Jahr 250 als Märtyrer starb. Er zählt zu den 14 Nothelfern und war einer der am meisten verehrten Heiligen. Der Legende nach soll der Fährmann einmal ein Kind über den Fluss getragen haben. Die Last wurde aber immer schwerer, so dass der kräftige Mann nicht mehr weiter konnte. Der Knabe aber gab sich nun als Jesus Christus zu erkennen, der die ganze Last der Welt zu tragen hat. Die Legende ergab sich wohl aus dem Namen Christophorus, was „Christusträger“ bedeutet (Ursprünglich sollte mit dem Namen wohl ausgedrückt werden, dass der so Bezeichnete Christus in seinem Herzen trägt.). - Weil eine alte Volksweisheit behauptete, wenn man am Morgen ein Christophorus-Bild betrachte, werde man von dem Heiligen bis zum Abend beschützt, wurden oft Bilder von St. Christoph ganz groß an die Eingänge von Kirchen oder an Häuser an belebten Plätzen gemalt. Der von Legenden umwobene Heilige ist Patron der Flößer, der Lastenträger, der Fuhrwerker, des Verkehrs, der Fährmänner, der Piloten, der Radfahrer und der Autofahrer sowie Schutzheiliger der Straßen und Brücken und gegen einen unerwarteten Tod

24.07.

Kunigunde

Kunigunde, die Tochter von König Béla IV. von Ungarn, war als Königin von Polen eine mildtätige und hilfsbereite Landesmutter. + 24.7.1292.

24.07.

Luise (Louise)

Luise (Louise), Tochter des Herzogs von Savoyen, führte mit ihrem Gemahl ein Leben, das ganz im Dienste der Nächstenliebe stand. + 24.7.1503.

StandAdel
BesonderheitenSozialengagement

24.07.

Scharbel (Charbel, Sabelius)

Scharbel (Charbel, Sabelius) Makhluf* (Taufname: Joseph) war ein Christ aus dem Libanon. Der Sohn einer armen Kleinbauernfamilie im Gebirgsland trat mit 13 Jahren in das Kloster des libanesischen Antonius-Ordens in Maifuq ein, kam dann in das Kloster des hl Maron in Annaye, wo er 1851 die Gelübde ablegte. Danach studierte er Theologie, erhielt 1859 die Priesterweihe und lebte 16 Jahre lang in seinem Kloster. 1875 zog er sich in die Bergeinsamkeit in das Kloster St. Peter und Paul zurück. Sein ganzes Dasein war erfüllt von Gebet, Selbstverleugnung und Nächstenliebe. Er galt als der „vollkommene Mönch“, soll zahlreiche Kranke geheilt haben und wurde schon zu Lebzeiten wie ein Heiliger verehrt. + 24.12.1898 an den Folgen eines Schlaganfalls. - Sein Leib ruht bis heute unverwest im St. Marons-Kloster in Annaye. Das Andenken an „Abuna Scharbel“, den „heiligen Mönch vom Libanon“ wird nicht nur von Christen, sondern auch von Moslems in Ehren gehalten. An seiner Begräbnisstätte haben sich bis heute zahlreiche Wunder ereignet.

24.07.

Sieglinde (Siglind, Selinde)

Sieglinde (Siglind, Selinde) lebte im 7. Jhdt und stammte aus einer adeligen Familie in Aquitanien in Südfrankreich. Nach dem frühen Tod ihres Gatten wurde sie Diakonissin (Seelsorgerin) und später Äbtissin im Kloster Troclar. "Sie diente den Mitmenschen in aller Demut"

24.07.

Ursicin

Ursicin lebte als Einsiedler gegen Ende des 6. Jhdts im Berner Jura. An seinem Grab ent-stand später das Chorherrenstift Sankt Ursitz.

BesonderheitenEinsiedler