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Der Heiligenkalender

Dieser Kalender bietet allen die Möglichkeit, etwas über ihren Namen und die dazugehörigen Heiligen oder Seligen zu erfahren. Hier finden sich Geschichten zu mehr als 1.800 Glaubensvorbildern. Es kann auch umgekehrt nach einem Datum gesucht werden, um die Namenspatrone eines bestimmten Tages zu erfahren. Autor der in der Datenbank vorliegenden Texte ist Mag. Josef Christian Kametler

Datum ausschliessen
Land: Europa England (Schottland)

07.02.

Ronan (Ron, Ronnie)

Ronan war in der christlichen Frühzeit Bischof von Kilmaronen in Schottland. .

16.04.

Magnus

Magnus, ein reumütiger Straßenräuber aus Schottland, bekehrte sich und führte fortan ein christliches Leben nach den Geboten Gottes. Er starb um 1105

20.08.

Ronald

Ronald, um 1100 geboren, war Herzog der Orkney Inseln (Schottland). 1137 begann er mit dem Bau der Kathedrale von Kirkwall am Sitz des Bischofs. Nach der Rückkehr von einer Wallfahrt ins Heilige Land wurde der christliche Landesfürst in Caithness, Schottland, ermordet. Gleich danach setzte eine starke Verehrung ein

StandAdel
BesonderheitenGewaltopfer

25.08.

Ebba

Ebba die Ältere, Gründerin und erste Äbtissin des schottischen Klosters Coldingham, stand Bischof Wilfried von York im Kampf um seine religiösen Reformen hilfreich zur Seite. + um 681. Ebba die Jüngere, Äbtissin des Klosters Coldingham, kam mit all ihren Schwestern ums Leben, als dänische Normannen 870 das Kloster überfielen und brandschatzten.

BesonderheitenGewaltopfer Reformer

31.08.

Aidan

Aidan, Mönch im schottischen Kloster Iona auf der Insel Hy, wurde vom jungen König Oswald von Northumbrien (siehe 5.8) zum Missionar der Angelsachsen berufen. Mit königlicher Unterstützung gründete er auf Holy Island das Kloster Lindisfarne, das bald große Bedeutung erlangen sollte, und wurde dessen erster Abt. Von Zeitgenossen wurden Aidans apostolischer Eifer, seine gewinnende Herzlichkeit und seine aufrichtige Menschenliebe gerühmt. + 31.8651.

08.11.

Johannes (Ian)

Johannes (Ian) Duns Scotus, geboren um 265 in Duns/Schottland, gilt als einer der bedeutendsten Theologen seiner Zeit. Er wurde als Lehrer nach Paris, Oxford und zuletzt nach Köln berufen. Berühmt wurde er als Vorkämpfer der Lehre von der Unbefleckten Empfängnis Mariens und für den Christkönigs-Gedanken. + 8.111308.

StadtParis Köln Oxford

08.11.

Maximiliane (Maximiliana)

: Maximiliane (Maximiliana) von Wartenberg, Äbtissin im Angerkloster in München, starb nach einem Leben der Nächstenliebe und des Leidens im Jahre 1638

16.11.

Margarita (Margaret, Margit)

Margarita (Margaret, Margit), Tochter des aus England verbannten Königs Edward Atheling, erblickte in Ungarn, im Lande ihrer Mutter, Prinzessin Ágata, das Licht der Welt. Mit 11 Jahren kam sie nach England, wo sie am Hofe König Edwards des Bekenners (siehe 13.10.) erzogen wurde. Nach der folgenschweren Schlacht von Hastings im Jahr 1066, als die Normannen England eroberten, floh die Königstochter nach Schottland, wo sie in der Folge die Gemahlin von König Malcolm III. wurde. Als Königin von Schottland war Margarita unermüdlich für die Reform des kirchlichen Lebens in ihrer neuen Heimat tätig und förderte Unterricht und christliche Erziehung. So gütig und liebevoll, wie sie als Familienmutter für ihre eigenen acht Kinder sorgte, so hilfreich stand sie auch als Landesmutter ihren Landeskindern bei und versuchte, wo immer es möglich war, Not zu lindern. Vom schottischen Volk tief betrauert, starb die großartige "Mutter des ganzen Volkes" am 16.November 1093 in Edinburgh.

StandAdel
StadtEdingburgh
BesonderheitenSozialengagement
Datum: 23.09.

23.09.

Basin

Basin war im frühen Mittelalter Bischof von Trier. + 4.3705.

StandBischof
StadtTrier

23.09.

Gerhild (Gerhilde)

Gerhild von Konstanz führte im 12. Jhdt als Reklusin in St.Gallen mit ihrer Gefährtin Gotlinde (siehe 15.9.)ein asketisches Büßerleben.

StadtKonstanz St. Gallen
BesonderheitenEinsiedler Büßerin

23.09.

Linus

Linus, Papst, war der erste Nachfolger von Petrus als Bischof von Rom. Er soll im Jahre 67 das Martyrium erlitten haben.

StandPapst
BesonderheitenMärtyrer

23.09.

Liutwin (Lutwin)

Liutwin (Lutwin) folgte Basin auf dem Bischofsstuhl von Trier. + 29.9. um 720

StandBischof
StadtTrier

23.09.

Pio (Pius)

Pio (Pius) da Pietrelcina (Padre Pio)* wurde 1887 als Francesco Forgione in Pietrelcina im Süden Italiens geboren. Mit 16 Jahren trat er in Morcone in den Orden der Kapuziner ein, 1910 empfing er die Priesterweihe. Am 10. August 1910 traten bei ihm zum ersten Mal die Wundmale Jesu auf. Ab 1916 lebte der Stigmatisierte im Kloster San Giovanni di Rotondo am Monte Gargano. Er gründete ein Spital und rief Gebetsgruppen ins Leben, die er „Ausstrahlungspunkte der Liebe“ nannte. Seine Botschaft an die Menschen lautete: „Bereichert euer Dasein, indem ihr Schätze für die Ewigkeit sammelt!“ Der charismatische Priester, der von einer übergroßen Liebe zu den Mitmenschen erfüllt war, konnte zahllosen Hilfesuchenden in ihren Nöten Beistand leisten. Er fühlte die Berufung in sich, den Menschen die Erlösung zu vermitteln und wurde schon zu Lebzeiten wie ein Heiliger verehrt. +23.9.1968. - Am 16. Juni 2002 wurde er von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen.

23.09.

Pio (Pius); Pia

Pio (Pius); Pia Namenstag: 23.9 Namenspatron: Padre Pio (Pater Pius) wurde 1887 als Francesco Forgione in Pietrelcina in der Erzdiözese Benevent im Süden Italiens geboren. Mit 16 Jahren trat er in den Orden der Kapuziner-Minoriten ein, wo er den Namen Pio erheilt. Ab 1916 lebte der Ordenspriester im Kloster San Giovanni di Rotondo am Monte Gargano. Gezeichnet mit den Wundmalen Christi, konnte der charismatische Priester vielen Menschen, die sich an ihn wandten, helfend beistehen und galt schon zu Lebzeiten als Heiliger. +23.91968. Am 16. Juni 2002 wurde er von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen

23.09.

Rotraud (Rotrud, Rotraut)

Rotraud (Rotrud) war die erste Äbtissin des von Kaiser Heinrich II. gegründeten Klosters in Neuburg an der Donau (Bayern). Sie wurde als weise Ratgeberin von allen Ständen geschätzt. + um 1020.

23.09.

Thekla

Thekla von Ikonion (heute Konye/Türkei) gilt der Überlieferung nach als Erzmärtyrin, d.h. als erste christliche Märtyrin, weil sie mehrmals gemartert wurde. Wahrscheinlich starb sie aber zuletzt einen friedlichen Tod. Sie war eine Schülerin des Apostels Paulus, von dem sie getauft worden war. Bald wurde sie als Christin zum Feuertod verurteilt. Als aber plötzlich und völlig unerwartet ein heftiger Regenguss einsetzte und das Feuer zum Erlöschen brachte, ließen sie die erschrockenen Peiniger frei. In der Folge begleite die junge Frau den Apostel Paulus auf seinen Missionsreisen. Ein zweites Mal soll Thekla wegen ihres Bekenntnisses zum Christentum zum Tode verurteilt worden sein. Es wird berichtet, man habe sie wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen, die sie aber nicht anrührten. Thekla ist eine jener Frauen, die in der Frühzeit des Christentums bei der Verkündigung der Frohbotschaft aktiv mitgewirkt haben. In der Ostkirche ist die „Erzmärtyrin“ eine der meist verehrten Heiligen. Thekla ist Schutzheilige der Sterbenden, gegen Augenleiden, Feuersgefahren und gegen die Pest.

BesonderheitenMärtyrerin