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Der Heiligenkalender

Dieser Kalender bietet allen die Möglichkeit, etwas über ihren Namen und die dazugehörigen Heiligen oder Seligen zu erfahren. Hier finden sich Geschichten zu mehr als 1.800 Glaubensvorbildern. Es kann auch umgekehrt nach einem Datum gesucht werden, um die Namenspatrone eines bestimmten Tages zu erfahren. Autor der in der Datenbank vorliegenden Texte ist Mag. Josef Christian Kametler

Datum ausschliessen
Land: Europa Deutschland Bayern

08.01.

Erhard

Erhard wirkte um 700 als frühchristlicher Wanderbischof und Glaubensbote in Bayern, wobei er von der herzoglichen Familie tatkräftig unterstützt wurde. Auf Erhard sollen 14 bayrische Klöster zurückgehen, die er, um die christliche Religion und Kultur zu festigen, gegründet hatte. Als er die von Geburt auf blinde elsässischen Herzogstochter Ottilia (siehe 13.12.) taufte, soll sie plötzlich sehend geworden sein. Im Mittelalter wurden, vor allem im Elsaß, viele Spitäler nach Sankt Erhard benannt. Er ist der zweite Patron des Bistums Regensburg. + nach 700. Wetterregel: "Sankt Erhard mit der Hack' steckt die Feiertage (oder: die Wintertage) in den Sack." (d.h.: Die Zeit des Ausruhens ist für den Landmann vorbei.)

14.01.

Engelmar,

Engelmar, ein vom Volk als Ratgeber geschätzter Einsiedler im Bayrischen Wald, wurde von Einem Fremden, der bei ihm Schätze vermutete, solche aber nicht finden konnte, feige ermordet und dann im Schnee vergraben. Die grausame Tat wurde erst im Frühling, nach der Schneeschmelze, entdeckt. Die Legende erzählt, dass vom Leib des Ermordeten ein strahlendes Licht ausgegangen sei. + um 1100.

BesonderheitenEinsiedler Gewaltopfer

27.01.

Alrun (Adelrun, Alraune),

Alrun (Adelrun, Alraune), Gräfin von Cham, führte als Witwe in einer Zelle nahe dem Kloster Niederaltaich (Niederbayern) ein Leben der Zurückgezogenheit, des Gebets und der Wohltätigkeit. Für die einfachen Menschen, die großes Vertrauen zu ihr hatten, war sie eine gesuchte Ratgeberin und Trösterin. + 27.1.1045.

08.02.

Philipp (Philip)

Philipp Jeningen, 1642 zu Eichstätt geboren, war Priester in der Gesellschaft Jesu geworden. Zuerst arbeitete er voller Begeisterung als Lehrer. Dann predigte er als Volksmissionar in den Bistümern Augsburg, Eichstätt und Würzburg. Mystisch hoch begnadet, dabei von apostolischer Einfachheit, erfreute sich "der gute Pater Philipp" einer überaus großen Beliebtheit. + 8.2.1704.

11.02.

Eleonora (Eleonore, Ella, Lore, Nora)

Eleonora Weiß (Ordensname: Sr. Maria Fidelis), war 1882 in der Stadt Kempten im Allgäu als Kind eines Schneidermeisters zur Welt gekommen. Sie war ein besonders fröhliches Mädchen, das am liebsten den ganzen Tag sang. Doch als sie 8 Jahre alt war, erlag der Vater einem Lungenleiden und die Familie war ihres Ernährers beraubt. Dazu kam noch, dass die kleine Lore an einem langwierigen Augenleiden erkrankte. Als sie der Schule entwachsen war, ging sie bei einem Kaufmann in den Dienst, bis sie sich entschloss, Franziskanernonne zu werden. - Jahre hindurch erlitt sie an jedem Freitag die Leiden Christi, ohne dass sie jemandem davon erzählte. Erst nach ihrem Tod erfuhren die Mitschwestern davon. + 11.2.1923. - (Lore, Ella, Nora)

BesonderheitenMystikerin

22.02.

Marald (Marold); Maralda (Mara)

Marald (Marold), Laienbruder im Kloster Indersdorf (Bayern), fiel seine Arbeit als "Sammelbruder", die er nicht aufgeben wollte, immer schwerer. Eines Tages fand man den alten Mann, vor einem Weggkreuz kniend, tot auf. Er war an Erschöpfung gestorben. +1172.

26.02.

Ottokar

Ottokar (Otgar) gründete um 750 gemeinsam mit seinem Bruder Adelbert das Kloster Tegernsee, das zu einem der bedeutendsten Kulturzentren Deutschlands wurde. Auf seine Anregung hin wurden durch einen Verwandten die Reliquien des hl Quirin ( siehe 16.6.) von Rom in das Kloster gebracht. + 26.2.771.

26.02.

Edigna (Edna, Edina)

Edigna (Edna, Edina), lebte im 11. Jhdt in einer hohlen Linde bei Puch nahe Fürstenfeldbruck in Oberbayern als Einsiedlerin. Angeblich war sie eine Tochter des französischen Königs, die vor einer Verheiratung geflohen war. Die Menschen aus der Umgebung pilgerten zu der aus der Fremde gekommenen Frau, um Lesen und Schreiben zu lernen und sich in ihren Sorgen beraten zu lassen. Auch ihr Unterricht über die christliche Religion wurden von den Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung mit Begeisterung aufgenommen. + 26.2.1109.

StandAdel
BesonderheitenEinsiedlerin

21.04.

Konrad

Konrad von Parzham wurde 1818 bei Passau geboren und war als Laienbruder 41 Jahre Pförtner im Kapuzinerkloster in Altötting. Mit grosser Liebe und Dienstbereitschaft sorgte er sich um Pilger, Bettler und andere Hilfesuchende. Von tiefer Frömmigkeit und Gebetseifer erfüllt war Konrad unermüdlich für die Menschen tätig. Er starb am 21. April 1894 und wurde 1934 heiliggesprochen. Sein Grab in der Klosterkirche zu Altötting wird hoch verehrt.

23.05.

Renata (Renate, Renée)

Renate (Renata, Renée) von Lothringen, 1544 geboren, war durch Heirat Herzogin von Bayern geworden. Sie war ihren Untertanen bald eine gütige Landesmutter und Wohltäterin. Obwohl selbst Mutter von 10 Kindern, fand sie immer Zeit, sich um Arme, Kranke und Einsame zu kümmern. Fast ihr ganzes Privatvermögen gab sie für soziale Einrichtungen aus (u.a. ließ sie das Elisabeth-Spital in München errichten), sie selber gönnte sich nur das Notwendigste zum Leben. Ihr Gatte, Herzog Wilhelm V., der sie bei ihren guten Werken unterstützte, sagte einmal: „Wollte man die Liebe malen, so müsste man ein Porträt der Herzogin anfertigen; denn in ihr sind alle Eigenschaften der Liebe vereint.“ Am 20. April 1601 machte sie mit ihrem Gatten eine Wallfahrt zur Muttergottes nach Altötting, um eine gute Sterbestunde zu erbitten. In der Gnadenkapelle wurde sie plötzlich von Fieber geschüttelt; zu Hause angekommen, fühlte sie sich wieder gesund. Doch in der Nacht vom 22. auf den 23. Mai 1602 entschlief sie für immer.

BesonderheitenSozialengagement

04.07.

Ulrich (Utz, Ole, Ulrik, Olrik, Olderico, Uwe)

Ulrich (Udalrich) war 923 mit 33 Jahren zum Bischof von Augsburg gewählt worden. Bald sah man, dass man eine ausgezeichnete Wahl getroffen hatte. Der neue Oberhirte ließ eine Domschule errichten und förderte die Ausbildung des Klerus, die oft noch recht armselig war. Einerseits legte er Wert auf eine feierliche Liturgie, anderseits aber auf eine allgemein verständliche Verkündigung des Gotteswortes, damit man es im Alltag auch praktisch anwenden konnte. Er war ein Seelsorger im wahrsten Sinn des Wortes und kümmerte sich um die Menschen auch in den entlegensten Gebieten seiner Diözese. Besonders aber sorgte er sich um alle jene, die in Not geraten waren und der Hilfe bedurften. Persönlich lebte er äußerst bescheiden. Er ließ 926 die Stadt Augsburg mit einer Mauer umgeben, um sie gegen die Magyareneinfälle zu schützen. Als die Ungarn dann 955 die Stadt belagerten, leitete er persönlich, ohne selber eine Waffe in der Hand zu nehmen, die Verteidigung. Der glückliche Ausgang der Schlacht auf dem Lechfeld, war somit zum Teil auch sein Verdienst. - Nachdem die Raubzüge der Magyaren beendet waren, kümmerte sich Ulrich um den Wiederaufbau des Landes und widmete sich nur noch seinen bischöflichen Pflichten. Gegen Ende seines Lebens verschenkte er seinen gesamten Besitz und wäre auch gern (er war schon über 80 Jahre alt) von seinem Amt zurückgetreten. Doch das wurde von der Reichssynode abgelehnt. Der Bischof wurde vom Volk nicht nur geachtet und verehrt, sondern auch geliebt. + 4.7.973. Ulrich ist Patron von Stadt und Bistum Augsburg, von Schwaben, der Reisenden, der Wanderer, der Sterbenden, Schutzheiliger gegen Krankheit, Fieber und Schwäche, gegen Wassergefahren und Überschwemmungen. (Utz, Olderico, Ole).

StandBischof
StadtAugsburg
BesonderheitenSozialengagement

26.10.

Wigand (Wiland, Wigland)

Wigand (Wigland) führte als Zisterziensermönch im Kloster Waldsassen (Bayern) ein heiligmäßiges Leben. + 1133. (Wieland)

29.10.

Berengar (Bernger)

Berengar (Bernger) war der erste Abt des Benediktinerklosters Formbach bei Passau (Niederbayern). "Er stach hervor durch seinen Reformeifer und seine Liebe zu den Armen". + 29.10.1108.

StadtPassau
BesonderheitenReformer

31.10.

Wolfgang

Wolfgang von Regensburg; einer der volkstümlichsten Heiligen Süddeutschlands und Österreichs, stammte aus einer angesehenen, aber armen Familie in Reutlingen in Schwaben. 956 wurde der begabte junge Mann Lehrer an der Domschule zu Trier. Doch dann entschied er sich für den geistlichen Beruf. Der berühmte Bischof Ulrich von Augsburg weihte ihn 965 zum Priester. In den folgenden Jahren zog der junge Seelenhirte als Missionar durch das alpenländische Norikum. Bischof Pilgrim von Passau wurde schließlich auf die ungewöhnlich großen Erfolge des Glaubensboten aufmerksam und schlug ihn als neuen Bischof von Regensburg, der damaligen Hauptstadt Bayerns, vor. Viele hohe Kleriker bezweifelten zunächst, dass der noch sehr junge Mann für das Bischofsamt geeignet sei. Doch durch eine wundersame Begebenheit sollen seine Gegner so sehr beeindruckt worden sein, dass sie ihre Zustimmung gaben, als Kaiser Otto II. im Jahr 972 Wolfgang zum Bischof von Regensburg ernannte. - Damit begann Wolfgangs für ganz Bayern segensreiche Tätigkeit. Er reformierte die bestehenden Klöster, gründete neue und trat mit Nachdruck für eine bestmögliche Ausbildung der Geistlichen ein, da diese damals noch völlig unzulänglich war. Der neue Oberhirte kümmerte sich wie ein Vater persönlich um die Menschen in seinem Bistum, vor allem um jene, die der Hilfe bedurften. Er selber blieb immer der einfache, bescheidene Benediktinermönch, der er zuvor gewesen war. Während einer Visitationsreise durch das heutige Oberösterreich, das er besonders liebte, starb der große Bischof und Menschenfreund am 31.Oktober 994 im Alter von 70 Jahren im Dorf Pupping bei Eferding. Beigesetzt wurde er in dem von ihm so sehr geliebten Kloster St.Emmeram zu Regensburg. Zahlreiche Orte wurden nach dem Heiligen benannt, der berühmteste von ihnen ist wohl St.Wolfgang am Abersee, der später nach dem Heiligen in Wolfgangsee umbenannt wurde. Wolfgang ist Patron von Stadt und Diözese Regensburg, von Altbayern, Patron der Holzfäller, Zimmerleute, Köhler, Bildschnitzer und der unschuldig Verurteilten sowie Schutzheiliger gegen Schlaganfall, Lähmungen, Blutfluss (starke Blutungen) und Hautentzündungen. Bauernregeln: „An Sankt Wolfgang Regen, verspricht ein Jahr voll Segen.“ „Regen am Sankt Wolfgangstag, gut für ‘s nächste Jahr sein mag.“

StandBischof
StadtRegensburg Trier

01.11.

Luitpold

Luitpold von Wolfratshausen lebte als Einsiedler am Ammersee in Oberbayern. + um 1250.

BesonderheitenEinsiedler

20.11.

Korbinian (Corvin)

Korbinian (Corvin), lebte schon als Jugendlicher in seiner gallischen Heimat als Einsiedler. Dann pilgerte er nach Rom und wurde vom Papst beauftragt, bei den Bayern zu missionieren. Später wurde er zum ersten Bischof von Freising ernannt. Als der Glaubensbote die unrechtmäßige Ehe des Bayernherzogs Grimwald verurteilte, musste er, verfolgt vom Hass der Herzogin, fliehen. Er lebte nun mehrere Jahre in Kains in Südtirol, wurde zuletzt aber vom Nachfolger des Herzogs nach Freising zurückberufen und konnte sein Werk fortsetzen. + 8.9. um 730. Im Bistum Bozen/Brixen wird das Gedächtnis Korbinians am 9. September begangen.

StandBischof
StadtFreising
BesonderheitenEinsiedler

11.12.

Tassilo

Tassilo III., frühmittelalterlicher Herzog von Bayern, war ein eifriger Kirchenförderer und maßgeblich an der Gründung der Klöster Kremsmünster (Oberösterreich) und Wessobrunn (Oberbayern) beteiligt. Karl der Große, der Bayern dem Frankenreich einverleibte, verurteilte den Bayernherzog, den er aus dem Weg schaffen wollte, zu lebenslanger Klosterhaft. + 11.12.um 800.

Datum: 23.04.

23.04.

Adalbert

Adalbert, mit seinem Taufnamen hieß er Vojtech, wurde 983 von Kaiser Otto III. zum Bischof von Prag berufen. Doch große Teile der slawischen Bevölkerung hingen nach wie vor der alten Götterreligion an, so dass der Bischof trotz seines Ansehens schwere Auseinandersetzungen durchstehen musste. Als auch noch seine Familie durch diese Kämpfe Schaden erlitt, legte er sein Amt zurück und ging nach Rom. Von dort aus wurde er zu den heidnischen Pruzzen in Ostpreußen entsandt, wo er mit der Unterstützung des Polenkönigs Boleslaw Chrobry predigte und missionierte. Doch schon nach nicht einmal einem Jahr erlitt er am 23. April 997 bei Tenkitten am Frischen Haff den Märtyrertod. Herzog Boleslaw ließ die sterblichen Überreste des Bischofs und Glaubensboten im neu erbauten Dom von Gnesen (Polen) beisetzen. 1039 wurden sie nach Prag in den Veitsdom gebracht. Adalbert ist Patron von Böhmen und von Ostpreußen. Er gilt als „europäischer“ Heiliger, weil sowohl Tschechen als auch Deutsche, Polen und Russen ihn als „ihren“ Heiligen verehren. Bauernregel: "Am Adalbertstag kann verstecken ihre Socken eine Krähe im Roggen."

StandBischof
StadtPrag

23.04.

Georg: (Jörg, Jürgen, Jürg, Jörgen, Jürn, Jörn, Jöran, Giorgio)

Georg zählt zu den bekanntesten und am meisten verehrten Heiligen. Er ist einer der 14 Nothelfer und Patron zahlreicher Berufsstände. Doch seine Lebensgeschichte wurde so sehr mit Legenden ausgeschmückt, dass nur noch wenige fassbare Fakten übrigbleiben Georgius war Oberst einer römischen Legion und sogar Tribun, bis sein Herr, Kaiser Diokletian, herausfand, dass der von ihm so geschätzte Mann ein Christ war. Auf kaiserlichen Befehl wurde der verdiente Soldat festgenommen, gefoltert, und, da er seinen Glauben nicht verleugnete, auf ein Rad gebunden, um ihm die Knochen zu brechen. Zuletzt warf man den geschundenen Körper in eine Grube mit glühendem Kalk. Das Martyrium soll sich im Jahre 304 in Nicomedien (Kleinasien) zugetragen haben, nach anderen Quellen in Lydda in Palästina. - Kaiserin Alexandra (siehe 21.4.), so heißt es, die bei dem Martyrium als Zuschauerin anwesend war, zeigte sich von der Charakterfestigkeit des christlichen Offiziers so sehr beeindruckt, dass sie selber Christin wurde. St. Georg mag zwar wegen seines hohen Ranges bekannt geworden sein, aber seine große Popularität ist wohl der Tatsache zu verdanken, dass er zur mythischen Figur, zum „Drachentöter“, d.h. zum Besieger des Bösen (der Drache steht symbolisch für den Teufel) geworden ist. Daher wählten ihn die Ritter, die - zumindest in der Theorie - den Kampf gegen das Böse auf ihre Fahnen geschrieben hatten, zu ihrem Patron. So kam es absurderweise auch dazu, dass der kaiserliche Offizier, der für seinen Glauben gestorben war, als Schutzherr für die Ritter der Kreuzzüge herhalten musste, die in ihrem Wahn, gegen das Böse - in diesem Fall gegen die „Ungläubigen“ - kämpfen zu müssen, dem Ideal eines christlichen Rittertums (als Beschützer der Bedrängten und Schwachen) vollkommen entgegengesetzt waren. Der englische König und Kreuzzugsritter Richard Löwenherz erwählte Sankt Georg zu seinem persönlichen Schutzherrn; auf einer Synode von Oxford, 1222, wurde Ritter Georg zum Schutzpatron von ganz England erhoben; das Land Georgien im Kaukasus wurde nach Sankt Georg benannt. Nur seine Erwählung zum Bauernpatron hat mit Kampf und Krieg nichts zu tun, sie kam nur des Namens wegen zustande. Georgios bedeutet nämlich „der Landmann“. (Jörg, Jürg, Jürgen, Jörn) Bauernregeln: „Ist Georgi warm und schön, wird man raues Wetter sehn.“ „Wenn vor Georgi Regen fehlt, wird man hernach damit gequält.“ „Auf St. Georgs Güte stehn alle Bäum’ in Blüte.“ „Zu Georgi hinaus, zu Michaeli wieder nach Haus.“ „Ist zu Sankt Georg das Korn so hoch, dass sich ein Rabe darin verstecken kann, so gibt es ein gutes Getreidejahr.“ „Gewitter am Sankt Jürgentag folgt gewiss noch Kälte nach.“ „Die Wiese geht ins Heu, ist Sankt Jürgentag vorbei.“ „Zu Georgi blinde Reben, später volle Trauben geben.“

StandSoldat

23.04.

Gerhard (Gerd, Gert, Gerrit, Gero, Gérard, Gerardo, Géllert)

Gerhard, geboren und aufgewachsen in Köln, wurde von Otto I. zum Bischof von Toul ernannt. Er war ein Freund und Förderer der Wissenschaften und "zeichnete sich aus durch großen apostolischen Eifer und christliche Nächstenliebe". + 23.4.994.

StandBischof
StadtKöln Toul
BesonderheitenSozialengagement

23.04.

Teresa Maria

Teresa-Maria a Cruce, geboren 1846 in Campi Bisenzio (I), gründete das "Institut der Karmelitinnen von der hl Theresia", das sich ganz der Betreuung von Kindern widmet. + 23.4.1910.

BesonderheitenOrdensgründerin Sozialengagement